Kirchenkabarett

Foto:Ingmar Maybach

Am Freitag, 18. Oktober ab 19:00 Uhr wird der Kirchenkabarettist und Pfarrer Ingmar Maybach mit seinem Programm "Die Wort zum Sonntag Show" in der Kirche in Hänigsen auftreten.Kirche und Kabarett – passt das zusammen? Pfarrer Maybach meint: Unbedingt!

Die Eintrittspreise für die Veranstaltung werden 12,00 € im VVK und 15,00 € an der Abendkasse betragen. VVK Stellen werden sein Schüler & Asnet in Hänigsen (das habe ich bereits mit den Mitarbeiterinnen dort besprochen) und das Pfarrbüro.


Wie beides eine gelingende Einheit bilden kann, zeigt der bundesweit erfolgreiche Kirchenkabarettist in seiner Christlich Satirischen Unterhaltung, mit der er am ___ in ___ gastiert.

Nach dem Arzt kommt der Pfarrer – seit einigen Jahren auch im Kabarett, denn wie Eckart von Hirschhausen wirklich Mediziner ist, ist Ingmar von Maybach-Mengede (so der vollständige Name des Künstlers) tatsächlich evangelischer Pfarrer.
Bei der „Wort-zum-Sonntag-Show“, so der Titel des neuen Programms, gibt es wieder einen augenzwinkernden Blick hinter die kirchlichen Kulissen und in gewohnt geistreicher Weise den „Brückenschlag zwischen Politik und Religion“ (ARD). Und selbst der Tod wird diesmal auf die Schippe genommen, von der ihm auch ein Kabarettist nicht springen kann.
Ein großer Spaß für alle, die einen neuen Blick auf kirchliches Treiben und Selbstverständnis wagen wollen. Dabei muss man nicht bibelfest oder ein fleißiger Kirchgänger sein, um über die Ausführungen des Soziologen, Theologen und Kabarettisten herzhaft lachen zu können.


So ist Maybach quasi der Welke des Wort-zum-Sonntag – nur mit deutlich mehr Haaren.
Der Pfarrer stand als politischer Kabarettist bereits mit Bodo Wartke, Arnulf Rating, Urban Priol und Kurt Krömer auf der Bühne. Durch den Kontakt zum Babenhäuser Pfarrerkabarett während des Vikariates erfolgte der Wechsel in das Genre des Kirchenkabaretts. Seitdem haben in über 600 Vorstellungen mehr als 80.000 begeisterte Zuschauer den ”Spaßmacher Gottes” (Tagesspiegel) erlebt. Von 2007 bis 2011 war er Pfarrer in Ueberau, dem „Roten Dorf“ im Odenwald. Als einziger Pfarrer in Deutschland stand er einem echten Kommunisten (DKP) als Ortsvorsteher gegenüber - als „Don Camillo“ im Odenwald.

 

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