Ökumenischer Einkehrtag in Hänigsen am 23. November 2019

Jungfrau, Gottesmutter, Himmelskönigin. Ein Blick auf Maria aus katholischer, evangelischer und orthodoxer Perspektive

Plakat: Simone Bürger

Wer war Maria und was bedeutet sie für uns? Diese Fragen stehen am 23. November im Mittelpunkt des ökumenischen Einkehrtags, den die ev.-luth. Kirchengemeinde Hänigsen-Obershagen gemeinsam mit der röm.-kath. St. Nikolaus-Gemeinde organisiert.

Nicht nur der Blick auf die Marienverehrung in der orthodoxen und der römisch-katholischen Kirche, sondern auch die durchaus wechselvolle Auseinandersetzung mit Maria aus evangelischer Sicht, gehört an diesem Tag dazu.

„Selbst im Arbeitszimmer Martin Luthers hing ein Marienbild, obwohl der Reformator heftig gegen den Marienkult seiner Zeit polemisierte“, sagt Pastor Steffen Lahmann, der gemeinsam mit Dr. Ulrich Ensinger aus der röm.-kath. Kirchengemeinde den Einkehrtag vorbereitet.

Als Referentinnen werden Frau Dr. Carmen Biller vom Bistum Hildesheim, Pastorin Hella Mahler (ev.-luth. Landeskirche Hannovers) und die orthodoxe Ikonenmalerin Barbara Teubner auf die wechselvolle Geschichte im Umgang mit der Mutter Jesu eingehen.

Auch die Frage, welche Rolle Maria im Glaubensleben der Kirche spielen kann, soll dabei thematisiert werden.

Der ökumenische Einkehrtag unter dem Titel „Jungfrau, Gottesmutter, Himmelskönigin. Ein Blick auf Maria aus katholischer, evangelischer und orthodoxer Perspektive“ findet am Samstag, den 23. November, in der Zeit zwischen 10 und 16 Uhr im Haus der Begegnung in Hänigsen (An der Kirche 2) statt.

Den Teilnehmenden entstehen keine Kosten. Aus organisatorischen Gründen bitten die Organisatoren jedoch um eine verbindliche Anmeldung im Kirchenbüro der ev.-luth. Kirchengemeinde Hänigsen-Obershagen (per Email: kg.haenigsen2@evlka.de oder per Telefon unter: 05147-229) bis zum 10. November.

 

 

Für Rückfragen zu unserem Einkehrtag stehen Dr. Ensinger und ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Zurück